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Statische und pulsierende Magnetfelder
Magnetfelder können sowohl natürlich als auch künstlich erzeugt sein. Hinsichtlich des Einflusses spielt neben der Feldstärke die Unterscheidung zwischen statischen und pulsierenden Magnetfeldern eine große Rolle.
Statische Magnetfelder sind zwar in der Lage, fließende elektrische Ströme zu beeinflussen, jedoch niemals ruhende Ladungen. Pulsierende Magnetfelder hingegen können beides.
Das Wirkprinzip alles Lebendigen ist, dass ein Reiz um so stärker wirkt, je ungewöhnlicher und ungleichmäßiger er auftritt. Dieses der Natur "abgeschaute" Muster machen sich neue Magnetfeldtherapie-Systeme wie z.B. MRS 2000+ zunutze, indem sie inzwischen sehr erfolgreich möglichst komplexe Impulsmuster produzieren.
Das Magnetfeld der Erde ist genauso statisch wie ein Stabmagnet. Bewegt man diesen schnell am Körper entlang, kann unsere gesamte Körperphysiologie in Bewegung geraten. Das ist bereits in Berichten früherer Hochkulturen festgehalten. Genau dasselbe passiert aber auch, wenn wir uns auf der Erde bewegen - das eigentlich statische Magnetfeld der Erde beginnt durch die Bewegung zu pulsieren.
Dieses Prinzip wird der natur abgeschaut und optimiert - nur das bei den Magnetresonanzsystemen stattdessen das Magnetfeld mit moderner Technik zum Pulsieren gebracht wird. Das bedeutet: in sehr kurzen Abständen wird das Magnetfeld auf und sogleich wieder abgebaut. Dieser permanente "an-aus-Effekt" ist der entscheidende Mechanismus für die zellaktivierende Kraft moderner Magnetfeld-Therapiesysteme.
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